America

Mo, 03.07.2017 | 19.30 Uhr | Schloss Bad Berleburg

Unter dem Titel „America“ spielen Daniel Hope und Sebastian Knauer Werke von Antonin Dvorak, Maurice Ravel, George Gershwin – bis zu Filmmusiken aus Hollywood, darunter das Thema aus der Filmmusik zu Schindlers Liste von John Williams.

AMERICA

Leonard Bernstein
(1918 - 1990)

Sonate für Klavier & Violine

1. Moderato assai

2. Variations 1 - 6 on Movement I

Aaron Copland
(1900 – 1990)
Nocturne
Maurice Ravel
(1875 – 1937)

Sonate Nr. 2 für Violine und Klavier

1. Allegretto

2. Blues

3. Perpetuum mobile


– Pause –

Antonin Dvořák
(1841 – 1904)

Sonatine G-Dur, op. 100

1. Allegro risoluto

2. Larghetto

3. Scherzo. Molto vivace

4. Allegro – Molto tranquillo

Aaron Copland
(1900 – 1990)

„Hoe Down“
Hanns Eisler
(1898 – 1962)
„An den kleinen Radioapparat“ (aus „Hollywood Songbook“)
John Williams
(geb. 1932)

Thema aus der Filmmusik „Schindlers Liste“

Miklos Rozsa
(1907 – 1995)
Liebesthema aus dere Filmmusik „Ben Hur“

George Gershwin
(1898 – 1937)

3 Songs arrangiert für Violine und Klavier

1. Ain't necessarily so

2. Summertime

3. I got rhythm


Eintrittspreise:
Kat. I
Kat. II
Kat. III
Kat. IV
Montag44,00 Euro34,00 Euro20,00 Euro11,00 Euro


Tickets finden Sie hier oder unter proticket.de

Ob in Europa, den USA oder in Japan – das Duo Hope/Knauer erlebt durchweg Begeisterung von Publikum und Presse. Ihr gemeinsam eingespieltes Projekt „East meets West“ wurde 2005 sogar mit einem Echo Klassik und einer Grammy Nomminierung belohnt.

Der britische Geiger Daniel Hope bereist seit 25 Jahren die Welt als virtuoser Solist und wird für seine musikalische Vielseitigkeit sowie sein Engagement für humanitäre Zwecke gefeiert. Im Oktober 2015, 25 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung, wurde Hope in der Dresdener Frauenkirche mit dem Europäischen Kulturpreises ausgezeichnet, dessen bisherige Preisträger Daniel Barenboim, Plácido Domingo und die Berliner Philharmoniker sind.

Mit Yehudi Menuhin, seinem Mentor und Lehrer, hat Daniel Hope mehr als 60 Konzerte gegeben. Hope ist sechsfacher Echo-Preisträger, hat über 25 Alben veröffentlicht und hat unzählige Preise gewonnen. Daniel Hope hat vier Bestseller in Deutschland veröffentlicht. Er schreibt regelmäßig im Wall Street Journal und hatte eine Kolumne in dem politischen Magazin Cicero, er schreibt Drehbücher und moderiert sonntags mittags auf WDR III die Radiosendung „Persönlich mit Daniel Hope“.

Seit 2004 ist Hope Associate Künstlerischer Direktor des Savannah Music Festival und seit 2016 auch Direktor des Züricher Kammerorchesters. Er spielt die 1742 „ex-Lipiński“ Violine von Guarneri del Gesù, die von einer anonymen Familie aus Deutschland zur Verfügung gestellt wird. Daniel Hope lebt mit seiner Familie in Berlin.

Sebastian Knauer gehört zu den profiliertesten Pianisten seiner Generation. In über 50 Ländern auf vier Kontinenten hat er bereits konzertiert und besucht dabei immer wieder weltweit bedeutende Bühnen. Sebastian Knauer hat sich über die vielen Jahre auch einen Namen durch seine vielseitige Kreativität in der Programmgestaltung gemacht. Im Jahr 2012 hat der das Festival Mozart@Ausgburg gegründet und innerhalb kürzester Zeit sehr erfolgreich etabliert.

Sehr eng verbunden ist Sebastian Knauer der Kammermusik und konzertiert immer wieder in zahlreichen Produktionen mit großartigen Kollegen wie dem Emerson String Quartet, dem Philharmonia Quartett Berlin, den Cellisten Sol Gabetta und Jan Vogler, den Sängern Anne Sophie von Otter, Bernarda Fink, Michael Schade, Olaf Bär und (zu Lebzeiten) Hermann Prey, sowie dem Choreographen John Neumeier und dem Schlagzeuger von „The Police“, Steward Copeland.

Hier finden Sie mehr zu dem gemeinsamen Titel „America“, zu Sebastian Knauer und Daniel Hope.


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Daniel Hope (Violine) und Sebastian Knauer (Klavier)